
Funktionen, die das Betriebssystem von Caches und Logs befreien und so mehr Platz auf der Festplatte schaffen und im besten Fall für mehr Geschwindigkeit sorgen, sind in vielen Tools für Mac OS X enthalten. Purity beschränkt sich jedoch auf genau diese Funktionen und das macht es prima und umfassend. (via)
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Als Strohwitwer hat man mal wieder Gelegenheit, sich um Sachen zu kümmern, die man schon lange mal ausprobieren wollte.
Ich wollte z.B. schon immer mal meine Wii mit dem iMac verbinden, damit ich auf dem großen Fernseher Fotos und Filme sehen und Musik aus meiner iTunes-Bibliothek hören kann (macht natürlich nur Sinn, wenn der Fernseher an der Hifi-Anlage angeschlossen ist), ohne dass ich dafür neue Hardware kaufen muss.
Im Internet gibt es dazu viele, viele Anleitungen. Aber ich bin ja nicht mehr so der Tüftler und will es so einfach und bequem wie möglich haben. Also habe ich mir Wii Transfer auf den Rechner geladen und installiert. Damit bekommt man einen Mini-Server zur Verfügung gestellt, auf den die Wii dann im lokalen Netzwerk zugreifen kann.
Also noch mal von vorne: Zunächst muss man natürlich mit seiner Wii eine Verbindung zum lokalen Netzwerk herstellen, also am besten führt man die Konfiguration durch, die es einem erlaubt, die Wii mit dem Internet zu verbinden. Dann lädt man sich im Wii-Shopping-Kanal den — mittlerweile kostenlosen — Opera-Browser (=Internet-Kanal) herunter. Auf dem Mac startet man dann Wii Transfer. Die Software gibt einem eine IP-Adresse mit Port vor, auf die man dann mit dem Opera-Browser surft. Und schon man hat man ein schönes Menü, mit dem man auf seine Medien auf dem heimischen Mac zugreifen kann!
Die kostenlose Version von Wii Transfer reicht vollkommen aus, um sich davon zu überzeugen, dass die Geschichte funktioniert. Allerdings habe ich dann gleich mal die knapp 15,00 € investiert, um eine Vollversion daraus zu machen.
Was die Filme betrifft, gibt es allerdings ein paar Einschränkungen: Sie müssen DRM-frei sein und von Wii Transfer erst konvertiert werden, was unter Umständen eine zeitlang dauern kann. Die Qualität der Filme lässt leider auch zu wünschen übrig. Mir waren aber ohnehin nur Fotos und Musik wichtig. Insgesamt muss man natürlich sagen, dass das nicht die perfekte Lösung für ein Mediacenter auf dem TV darstellt, aber für das kleine Geld finde ich das vollkommen ok.
Außerdem finde ich, dass es sich alleine schon gelohnt hat, Opera auf der Wii zu installieren. YouTube auf dem Fernseher zu genießen macht schon Spaß…!
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Als ich von Windows zu Mac OS X umgestiegen war, hieß es, es bräuchte keine großartigen De-Installations-Orgien mehr, wenn man mal ein Programm von seinem Rechner entfernen möchte. Einfach Programm in den Papierkorb bewegen und gut is’!.
So einfach ist das jedoch nicht. Kann man machen, wenn es einem egal ist, wie viele Dateien sich damit im Laufe der Zeit auf dem Rechner ansammeln. Mit dem Bewegen des Programmsymbols in den Papierkorb wird zwar die Software entfernt, nicht jedoch dazugehörige Einstellungsdateien und was jede Software noch so mit sich bringt.
Schnell war mir klar, dass ich dafür eine dedizierte Software bräuchte, die den Rechner sauber hält. Gefunden hatte ich AppZapper, das nun in einer neuen Version erschienen ist. Mittlerweile gibt es auch kostenlose Alternativen, wie z.B. AppTrap, aber ich bleibe bei AppZapper, bezahlt hatte ich ohnehin schon vor Jahren und das Upgrade zur Version 2.0 ist für alle Besitzer von 1.x-Lizenzen kostenlos. Außerdem kommt AppZapper mit tollen neuen Features daher, so dass ich es wohl auch heute noch den kostenlosen Alternativen vorziehen würde.
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Es gibt was Neues von Last.fm! Last.fm Boffin ist das Gegenstück zum online Last.fm-Radio auf dem Desktop.
Boffin is Last.fm radio, for your local music.
Man wählt einen oder mehrere Tags aus und die entsprechende Musik wird gespielt. Nicht online, sondern von der Mediathek auf dem heimischen Rechner. Man ist nicht auf einen bestimmten Player festgelegt, man gibt einfach die Ordner auf der Festplatte an, in der sich die Audio-Dateien befinden und nach einem Scan, der – abhängig von der Anzahl der Files – mehr oder weniger schnell vonstatten geht, kann’s losgehen!
Macht Laune! (via)
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Man kennt es ja: unzählige Free-, Share- und andere Software will herunter geladen, installiert und getestet werden. 80% davon sind es eigentlich nicht wert, nach dem Testen zu behalten, aber so einfach, wie sich das Installieren von Software unter Mac OS X gestaltet, so umständlich ist das Deinstallieren – will man es richtig machen. So bleibt so manche Software-Leiche auf dem Rechner, die Festplatte ist ja groß genug.
Jetzt aber gibt es ein kleines und feines Tool, das das Deinstallieren zum Vergnügen macht: AppZapper. Per Drag & Drop wird die unwürdige Software auf AppZapper gezogen, dieses findet in Sekundenbruchteilen die dazugehörigen .plist-, .prefs- und sonstigen Dateien im System und auf Knopfdruck wird die Software sauber und ohne Rückstände aus dem System entfernt.
Eigentlich ein unverzichtbares Tool, man fragt sich, wie man bis jetzt ohne ihm leben konnte. Kostet zwar 12,95 USD, aber die dürften sich lohnen!
[via Karsten, Lifehacker Mac OS X]
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