Plugins

Über ClickToFlash hatte ich hier schon einmal berichtet.

ClickToFlash ist ein Plugin für WebKit, das erst einmal alle Flash-Objekte auf einer Webseite blockt. Nur auf Klick werden die Flash-Objekte abgespielt. Das ist nicht nur angenehm, wenn man was gegen großflächige Werbung auf Webseiten hat, sondern kann auch wesentlich dazu beitragen, den Prozessor eines altersschwachen Macs zu schonen.

Seiten, auf denen das Abspielen von Flash-Inhalten erwünscht ist, wie z.B. YouTube, setzt man einfach auf eine Whitelist. Apropos YouTube: ClickToFlash spielt inzwischen YouTube-Videos, die in H.264 verfügbar sind, auf Wunsch via QuickTime im Browser ab! Die Unterstützung weiterer Video-Portale ist geplant.

Da es mich gerade auf dem ollen G4 so begeistert, wollte ich nur mal wieder darauf hinweisen, falls es tatsächlich noch Mac-User geben sollte, die gerne mit Safari browsen und dieses nützliche Plugin noch nicht installiert haben. Die Installation ist übrigens sehr einfach. Kein Herumschieben von Dateien im Ordnersystem, einfach herunter laden und die Installationsroutine laufen lassen. Updates erfolgen automatisch.

-> ClickToFlash

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Nach dem Upgrade auf WordPress 2.8 geistern Nachrichten von Fehlermeldungen über unzureichenden Arbeitsspeicher im Internet herum. Ich kann mich nicht beklagen:

Memory Usage

Und das Ganze bei 15 aktivierten Plugins. Erfreut habe ich auch festgestellt, dass mir mein Webhoster 99 MB an Speicher zur Verfügung stellt. Andererseits wäre der dann ja auch bei fünf WordPress-Installationen ausgereizt, oder sehe ich da was falsch? Ich kenne mich mit der Thematik ja nicht so aus.

Nun ja, jedenfalls sollte man den Speicherverbrauch bei WordPress immer im Blick behalten, vor allem, nachdem man neue Plugins installiert hat, die sind nämlich bekanntlich die größten Speicherfresser, vor allem, wenn sie nicht sauber programmiert sind. Und wenn man, wie ich, sich nicht im Code zurecht findet, dann kann man mit solchen Plugins seinen Server schon mal an die Wand fahren.

So eine schöne Statusmeldung über den Speicherverbrauch bekommt man übrigens mit dem Plugin WP-Memory-Usage nicht nur im Dashboard, sondern auch in der Fußzeile auf jeder Seite im Backend von WordPress präsentiert.

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Zwar habe ich aus Zeitgründen die Aktion Ein ♥ für Blogs verpasst, aber dafür habe ich mir heute die Zeit genommen, mal wieder eine Blogroll einzurichten. Ist in der äußersten rechten Spalte unter der Werbung zu finden.

Die Aktion von StyleSpion fand ich zwar klasse und überfällig, aber sie wäre nicht so notwendig gewesen, wenn die meisten Blogger noch ihre guten alten Blogrolls betreiben würden. Die hatte man hauptsächlich für sich selbst, als Linkliste zum Abgrasen, als es noch kein RSS gab. Als positiver Nebeneffekt dieser Blogrolls entstand die so vielgerühmte gute Verlinkung zwischen den Blogs.

(Die SEO-Legende, dass viele externe Links die Position in Googles Suchergebnissen negativ beeinflussen könnten, tat ihr Übriges dazu. Siehe dazu den ausgezeichneten UPLOAD-Artikel Wer nicht verlinkt, schneidet sich ins eigene Fleisch)

Mit der Einführung und Verbreitung von RSS war die Blogroll für den Blogger selbst nicht mehr so essentiell, schließlich las man ab sofort im Feedreader und wurde zeitnah benachrichtigt, wenn es neue Artikel gab. Zudem ist die Pflege einer Blogroll natürlich auch zeitaufwändig, es soll schließlich die einen oder anderen Blogs geben, die des Öfteren ihren Standort im Netz verändern ;-)

Nun ja, jedenfalls will ich ab heute wieder in der Blogroll die Blogs auflisten, die ich gerne lese. Die Liste ist momentan längst nicht vollständig, aber ein Anfang ist gemacht. Die Blogroll ist nicht für mich, sondern für meine Leser, um andere interessante Blogs entdecken zu können und für die verlinkten Blogger, um meine Wertschätzung ihnen gegenüber auszudrücken :-)

Zu Hilfe kommt mir dabei das ausgezeichnete WP-Plugin Feed Reading Blogroll von Jan Weinschenker (gefunden via). Ich setze es hier sehr spartanisch ein, eigentlich nur, um die Reihenfolge nach den Aktualisierungszeiten zu sortieren und diese auch anzuzeigen, damit es nicht zu unübersichtlich wird.

Aber ich finde es ungemein praktisch, dass ich nur die Blogadresse eingeben muss, der Feed wird in der Regel durch Googles Feed-Discovery zuverlässig entdeckt.

Wer auch mit dem Gedanken spielt, mal wieder eine Blogroll in seine Sidebar einzufügen, sollte die Benutzung dieses Plugins unbedingt in Erwägung ziehen.

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ClickToFlash

30. Januar 2009

ClickToFlash ist eines der besten, wenn nicht gar das beste Plugin für den Safari-Browser seit Langem.

Man weiß ja, wie sehr Flash dem Safari zu schaffen machen kann. Abhilfe schafft dieses Plugin: Es verhindert das automatische Laden von Flash-Inhalten. Erst durch einen Mausklick auf den schicken Platzhalter wird der Inhalt geladen. Mit der neuen Version 1.1 hat man nun auch die Möglichkeit, eine Whitelist anzulegen und bei einem Mouseover die Quelle des Flash-Inhalts in einem Tooltip anzuzeigen.

Ein sehr nützliches Plugin, das sich vor allem auf mit flashiger Werbung überladenen Webseiten positiv bemerkbar macht. Da es ein WebKit-Plugin ist, funktioniert es auch in anderen WebKit-Anwendungen, wie z.B. dem RSS-Reader NetNewsWire.

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Dank der tollen Arbeit der Infogurke (Martin Spütz), die das Subscribe to comments-Plugin den hiesigen Verhältnissen angepasst hat (Grund siehe hier), können viele WP-Blogger in Deutschland wieder aufatmen und ihren Kommentarschreibern eine Möglichkeit zum Abo anbieten.

Und zwar mit dem erwünschten Double-Opt-In-Verfahren. Glücklicherweise so gelöst, dass man nicht bei jedem Abo seine E-Mail-Adresse bestätigen muss, sondern nur erstmalig. Ich denke, das ist eine gute Lösung und steht auch kommentarwilligen Besuchern nicht zu sehr im Wege. Gleichzeitig sollte man damit das Abmahnrisiko um einiges verringern können. Falls es irgendwelche Probleme damit geben sollte, bitte in den Kommentaren (höhö!) melden… ;)

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Winterzeit

26. Oktober 2008

Letzte Nacht hat also wieder die normale Zeitrechnung begonnen. Die Uhren im Haushalt wurden, soweit sie das nicht schon selbst gemacht haben, eine Stunde zurück gestellt.

Als Blogger muss man natürlich auch daran denken, sein Blogsystem umzustellen. WordPress-Usern empfehle ich ja immer das Plugin Automatic Timezone. Einmal aktiviert braucht man sich nämlich um gar nichts mehr kümmern. Das Plugin weiß ganz genau, wenn es die Uhrzeit auf Sommerzeit und wieder zurückzustellen hat. Sehr praktisch das!

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Thema des Tages und des Wochenendes wird sein: Jan Tißler wurde wegen des WordPress-Plugins “Subscribe to comments” abgemahnt.

Manche gesetzliche Regelungen schießen einfach über das Ziel hinaus. Es ist schön, dass es Gesetze gegen Spam gibt. Aber wie man weiß, hilft kein Gesetz der Welt gegen Spam. Es hilft lediglich geldgierigen Menschen, sich aufgrund solcher Gesetze zu bereichern und andere zu schädigen.

Im Klartext: Es geht um ein Plugin für WordPress, das es Kommentar-Schreibern ermöglicht, die Kommentare zu einem Artikel per E-Mail zu abonnieren, um ggf. auf neue Kommentare reagieren zu können. Das ist einerseits ein Service für die Leser, andererseits hilft es auch dem Blogger, Besucher erneut auf sein Blog zu locken ;) Das Problem: Die eingegebene E-Mail-Adresse wird nicht überprüft. So kann man also bei der Abgabe eines Kommentars jede beliebige E-Mail-Adresse eingeben, an die dann die Kommentarbenachrichtigungen verschickt werden. Betreibt man ein gewerbliches Blog (strittig, aber eine AdSense-Anzeige könnte ausreichen!), könnte die Benachrichtungsmail an jemanden, der nicht benachrichtigt werden wollte, als Spam ausgelegt werden und Zack!, ist man dran. Das wäre die eine Seite und es ist sogar nachvollziehbar. Ich möchte meine E-Mail-Adresse auch nicht unerwünscht in einer Benachrichtigungsliste von z.B. Robert Basic wiederfinden (wegen der Quantität der Kommentare, nicht der Qualität! Obwohl…) ;)

Die andere Seite ist dieses leidige Abmahnwesen in Deutschland. Selbst wenn niemand zu schaden kommt, muss man trotzdem blechen. Und das nicht mal an den Staat, weil man evtl. gegen ein Gesetz verstoßen hat, sondern an einen geldgeilen Anwalt. Es wird Zeit für eine Neuregelung und eine Begrenzung der Abmahngebühren.

P.S.: Ich bin nicht so mutig und lasse das Plugin aktiviert. Ich werde es nun deaktivieren und warte, bis es eine technische Lösung gibt. Aber wer will schon seine E-Mail-Adresse erst bestätigen müssen, wenn man nur mal schnell einen Kommentar abgeben möchte? Da kann man dann ja gleich die Registrierungspflicht fürs Kommentarschreiben aktivieren und dann auch einfach das Plugin aktiviert lassen. Hm…

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