Britpop vom Feinsten von Richard Ashcrofts (The Verve) neuem Projekt.
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Britpop vom Feinsten von Richard Ashcrofts (The Verve) neuem Projekt.
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Ok, ok. Das ist einfach großartig! Vor ein paar Tagen schrieb ich noch:
Vermutlich wird es am späten Abend des 29. Mai 2010 in Oslo ein böses Erwachen aus diesem Traum geben, dem Traum, dass Deutschland nach langer, langer Zeit und vor allem vielen schlechten Ergebnissen an der Spitze des Eurovision Song Contest 2010 stehen wird. Aber ich glaube, da bin ich dann doch ganz zuversichtlich, dass “unsere” Lena Meyer-Landrut im Vergleich zu den letzten Jahren ganz gut abschneiden wird. “Satellite” hat meiner Meinung nach zwar erst beim zweiten Hinhören Ohrwurm-Charakter, aber das ist bei den meisten Teilnehmern des Song Contests der Fall.
Ich freue mich, dass ich falsch gelegen hatte! Der Traum wurde nun doch Wirklichkeit! Und das bei einem ESC, bei dem das Niveau der musikalischen Präsentationen meiner bescheidenen Meinung nach – für einen ESC - relativ hoch war.
Schon nachdem etwa die Hälfte der teilnehmenden Länder ihre Stimme abgegeben hatte, lag Lena bereits mit einem relativ großen Vorsprung an der Spitze, aber wirklich glauben konnte man es erst, als sie gegen Ende des Votings dann uneinholbar die Nummer Eins war.
Ich freue mich für diesen Schlag ins Gesicht der Lena-Kritiker aus dem eigenen Lande. Nicht, weil ich so ein großer Fan von ihr wäre (sie hat ihre Sache aber gut gemacht!), sondern weil dieser eigentlich relativ unwichtige ESC wieder ganz deutlich gezeigt hat, dass wir kein Land der Dichter und Denker mehr sind, sondern eines der Nörgler und Selbsthasser. Leute, so wird es mit Deutschland nicht vorwärts gehen! ;-) Menschen, die alles scheiße finden, was aus dem eigenen Land kommt (und sei es nur der ESC-Teilnehmer, die Fußball-Nationalmannschaft bei der WM etc.), sollten einfach Auswandern und den restlichen Menschen, die solche Momente der Gemeinsamkeit genießen wollen, nicht die Stimmung vermiesen. Ich will euch dann bei einer dieser Auswanderer-Dokusoaps grandios scheitern sehen! ;-)
Zurück zum Thema. Nach langer, langer Zeit mal wieder ein Sieg beim ESC für Deutschland. Der zweite überhaupt erst. Und der zweite, bei dem die Siegerin einfach nur mit einem Vornamen als Künstlernamen auftrat. Ein Zeichen? ;-) Ich denke nicht, dass sich das Wiederholen lassen wird. Lena Meyer-Landrut war ein Glücksfall in einer Casting-Show. Ich glaube nicht, dass Stefan Raab im kommenden Jahr etwas Ähnliches gelingen wird. Aber wird auch besser so sein, bevor es wieder heißt, das sei “zu teuer”, “mit meinen Gebühren?”, blahblah… ;-)
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Wir haben unter www.google.de/eurovision eine Website eingerichtet, mit der ihr die Popularität der Kandidaten anhand von Suchanfragen bei Google verfolgen könnt. Dabei wird die Beliebtheit mit Hilfe einer Kurve auf einer Zeitleiste angezeigt. Und es gibt eine Favoritentabelle mit denjenigen Teilnehmern, nach denen am häufigsten gesucht wird.
Vermutlich wird es am späten Abend des 29. Mai 2010 in Oslo ein böses Erwachen aus diesem Traum geben, dem Traum, dass Deutschland nach langer, langer Zeit und vor allem vielen schlechten Ergebnissen an der Spitze des Eurovision Song Contest 2010 stehen wird.
Aber ich glaube, da bin ich dann doch ganz zuversichtlich, dass “unsere” Lena Meyer-Landrut im Vergleich zu den letzten Jahren ganz gut abschneiden wird. “Satellite” hat meiner Meinung nach zwar erst beim zweiten Hinhören Ohrwurm-Charakter, aber das ist bei den meisten Teilnehmern des Song Contests der Fall.
Natürlich kommen jetzt kurz vor dem Ereignis die typisch deutschen Miesmacher aus den Löchern gekrochen, aber das wird meiner Begeisterung für Lena keinen Abbruch tun. Irgendwie ist sie doch der deutsche Casting-Star, auf den wir seit Langem gewartet hatten. Unterhaltsame Performances, eine gehörige Portion Durchgeknalltheit, ohne tränendrückende Mitleidsstory im Hintergrund. Süß und gutaussehend noch dazu, der Traum aller Spießer, die sie zwar gerne als Freundin hätten, ihre öffentlichen Auftritte ihnen aber dann doch zuweilen peinlich wären.
Ich wünsche ihr jedenfalls viel Glück für den Wettbewerb und auch noch eine erfolgreiche Karriere nach dem Eurovision Song Contest. Eventuell sollte sie Stefan Raab als Produzent/Songwriter abstoßen, wenn das denn vertraglich möglich wäre. Seien wir ehrlich, die Musik von Stefan Raab ist wie die von Dieter Bohlen, nur anders, aber trotzdem immer gleich ;-)
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The Summer of Rave 1989 from Jack Time on Vimeo.
Documentary by the BBC made in 2006 on the development of rave culture in the United Kingdom during the summer of 1989.
Großartige Dokumentation für musikalisch rückwärts gewandte Menschen wie mich! (via)
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Als Strohwitwer hat man mal wieder Gelegenheit, sich um Sachen zu kümmern, die man schon lange mal ausprobieren wollte.
Ich wollte z.B. schon immer mal meine Wii mit dem iMac verbinden, damit ich auf dem großen Fernseher Fotos und Filme sehen und Musik aus meiner iTunes-Bibliothek hören kann (macht natürlich nur Sinn, wenn der Fernseher an der Hifi-Anlage angeschlossen ist), ohne dass ich dafür neue Hardware kaufen muss.
Im Internet gibt es dazu viele, viele Anleitungen. Aber ich bin ja nicht mehr so der Tüftler und will es so einfach und bequem wie möglich haben. Also habe ich mir Wii Transfer auf den Rechner geladen und installiert. Damit bekommt man einen Mini-Server zur Verfügung gestellt, auf den die Wii dann im lokalen Netzwerk zugreifen kann.
Also noch mal von vorne: Zunächst muss man natürlich mit seiner Wii eine Verbindung zum lokalen Netzwerk herstellen, also am besten führt man die Konfiguration durch, die es einem erlaubt, die Wii mit dem Internet zu verbinden. Dann lädt man sich im Wii-Shopping-Kanal den — mittlerweile kostenlosen — Opera-Browser (=Internet-Kanal) herunter. Auf dem Mac startet man dann Wii Transfer. Die Software gibt einem eine IP-Adresse mit Port vor, auf die man dann mit dem Opera-Browser surft. Und schon man hat man ein schönes Menü, mit dem man auf seine Medien auf dem heimischen Mac zugreifen kann!
Die kostenlose Version von Wii Transfer reicht vollkommen aus, um sich davon zu überzeugen, dass die Geschichte funktioniert. Allerdings habe ich dann gleich mal die knapp 15,00 € investiert, um eine Vollversion daraus zu machen.
Was die Filme betrifft, gibt es allerdings ein paar Einschränkungen: Sie müssen DRM-frei sein und von Wii Transfer erst konvertiert werden, was unter Umständen eine zeitlang dauern kann. Die Qualität der Filme lässt leider auch zu wünschen übrig. Mir waren aber ohnehin nur Fotos und Musik wichtig. Insgesamt muss man natürlich sagen, dass das nicht die perfekte Lösung für ein Mediacenter auf dem TV darstellt, aber für das kleine Geld finde ich das vollkommen ok.
Außerdem finde ich, dass es sich alleine schon gelohnt hat, Opera auf der Wii zu installieren. YouTube auf dem Fernseher zu genießen macht schon Spaß…!
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Das Video selbst ist jetzt nicht so der Burner, aber der Song ist einer der Besseren auf dem neuen Album Liebe Ist Für Alle Da.
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Die us-amerikanische Band Vampire Weekend ist bisher komplett an mir vorüber gegangen. Vermutlich weil mich der Name der Band immer an irgendwelche Teenie-Filme über Blutsauger erinnert hat. Äußerlich sympathisch schon einmal, dass die vier Jungs so normal aussehen, wie man nur normal aussehen kann. Also eigentlich ziemlich uncool. Und ihren Stil kann man eigentlich auch nicht genau einordnen, aber die folgende Beschreibung trifft es auf den Punkt und meinen musikalischen Nerv:
Das 1986er Album “Graceland” von der einen Simon & Garfunkel-Hälfte gilt ebenso als musikalischer Einfluss wie die späten Talking Heads. Das Ergebnis ist ein polyrhythmischer Mix aus Afrobeat, New Wave, Punk und Indiepop, sowie stilistische Andeutungen von so ziemlich allem, was man unter dem Begriff Weltmusik versteht.
Jedenfalls bin ich seit dem ersten Reinhören des Debüts Vampire Weekend und des gestern erschienenen Contra ein großer Fan des Quartetts, obwohl sie nicht aus UK sondern USA kommen.
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Das (zumindest bei mir sehr) beliebte Musik-Netzwerk Last.fm hat einen Spielplatz, auf dem die Entwickler neue Spielsachen für Last.fm testen. Unter anderem Visualisierungen des eigenen Hörverhaltens. Es macht Spaß seinen eigenen Musikgeschmack optisch ansprechend interpretiert zu sehen.
Das da oben ist mein Music Universe. Die Planeten sind Tags, die Monde Interpreten und die Entfernung zwischen Planet und Mond stellt die Nähe der Interpreten zu diesem Tag dar.
Und das sind die Listening Trends meiner Top 40-Künstler für das Jahr 2009. Auch sehr interessant zu sehen, zu welchen Zeiten ich vermehrt welche Interpreten gehört habe.
Die Ergebnisse kann man jeweils als hochauflösendes PDF herunter laden und genauer studieren oder natürlich auch als Poster ausdrucken und an die Wand hängen.
Leider sind die beiden oben genannten Beispiele nur für zahlende Abonnenten zugänglich, aber auf dem Playground gibt es auch noch viele andere Spielereien, die jedem Last.fm-User zur Verfügung stehen. (via)
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Vor ein paar Tage ist das Mercedes-Benz Mixed Tape mit der stolzen Nummer 30 erschienen. Der Rummel um die Mixed Tapes hat ziemlich abgenommen, aber noch immer findet man auf jeder Ausgabe die eine oder andere musikalische Perle. Hier geht’s zum Download.
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