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Mac OS X

AppZapper 2.0

6. Januar 2010 · 1 comment

AppZapper - The uninstaller Apple forgot

Als ich von Windows zu Mac OS X umgestiegen war, hieß es, es bräuchte keine großartigen De-Installations-Orgien mehr, wenn man mal ein Programm von seinem Rechner entfernen möchte. Einfach Programm in den Papierkorb bewegen und gut is’!.

So einfach ist das jedoch nicht. Kann man machen, wenn es einem egal ist, wie viele Dateien sich damit im Laufe der Zeit auf dem Rechner ansammeln. Mit dem Bewegen des Programmsymbols in den Papierkorb wird zwar die Software entfernt, nicht jedoch dazugehörige Einstellungsdateien und was jede Software noch so mit sich bringt.

Schnell war mir klar, dass ich dafür eine dedizierte Software bräuchte, die den Rechner sauber hält. Gefunden hatte ich AppZapper, das nun in einer neuen Version erschienen ist. Mittlerweile gibt es auch kostenlose Alternativen, wie z.B. AppTrap, aber ich bleibe bei AppZapper, bezahlt hatte ich ohnehin schon vor Jahren und das Upgrade zur Version 2.0 ist für alle Besitzer von 1.x-Lizenzen kostenlos. Außerdem kommt AppZapper mit tollen neuen Features daher, so dass ich es wohl auch heute noch den kostenlosen Alternativen vorziehen würde.

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Flipsaver ist ein stylischer Bildschirmschoner für Mac OS 10.6 (Snow Leopard). Gibt es aber auch von einem anderen Anbieter für Leopard und Windows. (via)

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Google Chrome OS

21. November 2009 · 2 comments

Vor einem knappen Jahr kam gerade mal wieder das Gerücht eines vom Internetriesen Google entwickelten Betriebssystems auf.

Seit dem hat sich viel getan: Google veröffentlichte mit Google Chrome seinen eigenen Internetbrowser, der für viel Begeisterung sorgte. Immerhin ist er schnell und er versteht schon jetzt das Verwalten von einzelnen Internetseiten als eigene Applikation, so dass das weitere Browsen im Internet nicht negativ beeinflusst werden kann. (Da ich nun einen Intel-Mac habe, hatte ich mir Google Chrome natürlich auch einmal angesehen, aber ich konnte mich bisher nicht so sehr dafür begeistern.)

Und schon kamen wieder die Gerüchte über ein eigenes Betriebssystem auf und dass ein von Google entwickeltes OS wohl kein Betriebssystem im herkömmlichen Sinne sein würde, sondern den Benutzer hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten lassen würde.

Tja, und die Gerüchte sollten sich mehr oder weniger bewahrheiten. In der vergangenen Woche stellte Google dann Google Chrome OS, wie das Betriebssystem offiziell heißt, der breiten Öffentlichkeit vor. Und letztlich ist Chrome OS auch nichts anderes, als ein browserbasiertes Betriebssystem, das es dem Nutzer so einfach wie möglich machen soll, seine Daten zu verwalten. Weil Google davon ausgeht, dass jeder Computerbenutzer mehr oder weniger mit einem Internet-Browser umgehen kann. (Ist dem wirklich so?)

Die Idee ist natürlich genial und gerade für leistungsschwächere Computer, wie z.B. die beliebten Netbooks ideal. Und ich muss sagen, wenn ich mir die Demo so ansehe, dann kann ich mir Chrome OS durchaus auf einem (noch anzuschaffenden) kleinen Netbook vorstellen:

Auf meinem Desktop möchte ich jedoch ein ausgefeiltes Betriebssystem wie Mac OS X vorfinden, denn es gilt noch immer, was ich seinerzeit schrieb:

Kurzum, eigentlich spielt für mich das Betriebssystem keine große Rolle mehr. Eigentlich, weil so ein Mac OS-Desktop halt trotzdem noch sehr schön anzusehen ist und wenn man mal etwas abseits der Netzwelt macht, dann funktioniert das mit Mac OS X perfekter als ich es jemals früher erlebt habe.

Erst recht, seit dem ich meinen shiny new iMac habe ;-)

Google Chrome OS wird meiner bescheidenen Meinung nach keine große Konkurrenz für M$ Windows oder Mac OS X sein, doch aber für die Linux-Distributionen wie Ubuntu, die es dem User ebenfalls einfach machen wollen und deshalb gerne auch auf Netbooks und kleineren Notebooks installiert werden.

Jedenfalls eine spannende Sache, wenn Google neben dem Browsermarkt bald auch den Betriebssystemmarkt aufmischen wird…

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NetNewsWireVorgestern sind mein Lieblings-Feedreader für den Mac, NetNewsWire 3.2, und mein Noch-nicht-Lieblings-Feedreader für das iPhone, NetNewsWire 2.0 for iPhone, erschienen.

NNW synchronisiert nun sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPhone mit dem Google Reader. Allerdings werden bisher nur die Feeds, der Lesestatus und die flagged/starred items synchronisiert. Andere GReader-Features, wie das Sharing, sind leider noch nicht implementiert.

Ich hatte zwischenzeitlich mal Gruml ausprobiert, ebenfalls ein Feedreader für den Mac, der mit GReader synchronisiert und ziemlich viele Features hat. Allerdings gefällt mir das Look & Feel von Gruml noch nicht so ganz. Werde ich aber im Auge behalten.

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Finer Things in Mac

22. September 2009 · 0 comments

Finer Things in Mac

Hübsches Weblog mit allerlei Tipps, Tricks und Hinweisen zu (Snow) Leopard: Finer Things in Mac.

(via)

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NetNewsWire (NNW) ist ohne Zweifel der beste Feedreader für den Mac und er war eigentlich auch schon immer mein Liebling. Ein Problem tauchte dann mit dem runderneuerten Google Reader auf, der einen Desktop-Feedreader eigentlich obsolet machte und gerade wenn man von mehreren Rechnern aus Feeds liest auch die idealere Lösung darstellte.

NNW hingegen wurde von NewsGator aufgekauft und synchronisierte fortan mit dem eher suboptimalen hauseigenen Web-Feedreader mit dem ich nie so richtig warm werden konnte. Das wird jetzt allerdings alles anders.

NetNewsWire 3.2 betaMit neuem Logo und einem fantastischen neuen Feature startet NNW noch einmal durch und dürfte sich zusammen mit NetNewsWire for iPhone wieder eine Vormachtstellung im Feedreader-Markt sichern. Denn von nun an synchronisiert NNW mit Google Reader, dem wohl beliebtesten Online-Feedreader! Zusammen mit der Desktop- und der iPhone-Applikation das ideale Trio für den Newsjunkie! Ich weiß, ich klinge wie ein von NewsGator angeheuerter PR-Mensch, aber NNW ist nunmal ein Stück Software, das mich schon immer zu begeistern wusste.

Eine weitere wichtige Neuerung: NNW bleibt kostenlos, aber man muss dann in der unteren linken Ecke der Anwendung mit Werbeeinblendungen vorlieb nehmen. Da die Werbebanner ab und an wechseln, kann das ablenkend wirken, habe ich festgestellt. Aber man arbeitet an einer werbefreien, dafür wieder kostenpflichtigen Version. Ich muss aber sagen, dass ich für gute Software gerne ein paar Euronen hinblättere und deshalb zur werbefreien Version wechseln werde, sobald sie verfügbar ist.

Die weitere Entwicklung von NNW kann man im eigens dafür eingerichteten Weblog verfolgen. Dort findet man auch den Link zum Download der aktuellen Betaversionen.

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Zur Zeit verschenkt MacHeist wieder einmal kostenlose Mac-Software. Alles was man dafür tun muss, ist am TweetBlast teilzunehmen. Vor allem für User, die bereits bei Twitter registriert sind, keine umständliche Sache. Aber natürlich können auch diejenigen daran teilnehmen, die noch nicht bei Twitter registriert sind. Die Details kann man hier nachlesen.

Für den geringen Aufwand bekommt man das Programm DEVONthink (Wert: 49,95 USD) geschenkt, eine Datenbank-Applikation, in der man alles Mögliche an Daten abspeichern kann. Eine Art digitaler Zettelkasten. Als Zuckerl obendrauf gibt es noch Hyperspaces (Wert: 12,95 USD) zum Verwalten seiner Desktop-Spaces und Overflow (Wert: 14,95 USD), einen App-Launcher. Insgesamt also Software im Wert von 77,85 USD!

Also los, auf zu MacHeist!

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Für alle!

4. März 2009 · 0 comments

  • Video für alleFlickr erlaubt nun den Video-Upload auch für Gratis-Accountbesitzer, allerdings nur zwei Filme pro Monat. Außerdem können Nutzer eines Gratis-Accounts nun auch die HD-Videos der Pro-User betrachten.
  • Mobile VZs für alle – Mittlerweile kann auf StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ auch per mobilen Browser zugegriffen werden, vorausgesetzt man besitzt ein halbwegs anständiges Handy, z.B. ein iPhone ;-) Erwähnte ich schon mal, dass StudiVZ & Co. die so ziemlich einzigen sozialen Netzwerke sind, bei denen ich mich nicht registriert habe?
  • Google Calendar: Offline-Nutzung für alle – Mittels Google Gears können nun auch Mac-User den beliebten Web-Kalender offline nutzen.

Ist das nicht toll? Da ist echt für alle was dabei! ;-)

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Mac-User wollen Web-Anwendungen ja immer gerne als eigene Desktop-Applikation sehen, wie z.B. Mailplane, das GMail in eine Desktop-Anwendung zieht.

Nächstes interessantes Projekt ist Readomatic (early alpha), dass den Zugriff auf den beliebten Google Reader per Desktop ermöglicht:

Readomatic

Sieht sehr interessant und MacOS-like schick aus, nur muss man sich auch hier die Frage stellen, warum man es benutzen sollte, wenn es auch per Browser geht? Mailplane bringt ja z.B. ein paar Sonderfunktionen mit, wie z.B. Bilder versenden per “drag & drop” usw. Readomatic kann als Standard-Feedreader eingestellt werden, so dass z.B. Feeds über Safari direkt in Readomatic abonniert werden können. Und sonst? Egal, weiterverfolgen!

(via)

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AppZapper

9. Januar 2006 · 0 comments

imageMan kennt es ja: unzählige Free-, Share- und andere Software will herunter geladen, installiert und getestet werden. 80% davon sind es eigentlich nicht wert, nach dem Testen zu behalten, aber so einfach, wie sich das Installieren von Software unter Mac OS X gestaltet, so umständlich ist das Deinstallieren – will man es richtig machen. So bleibt so manche Software-Leiche auf dem Rechner, die Festplatte ist ja groß genug.

Jetzt aber gibt es ein kleines und feines Tool, das das Deinstallieren zum Vergnügen macht: AppZapper. Per Drag & Drop wird die unwürdige Software auf AppZapper gezogen, dieses findet in Sekundenbruchteilen die dazugehörigen .plist-, .prefs- und sonstigen Dateien im System und auf Knopfdruck wird die Software sauber und ohne Rückstände aus dem System entfernt.


Eigentlich ein unverzichtbares Tool, man fragt sich, wie man bis jetzt ohne ihm leben konnte. Kostet zwar 12,95 USD, aber die dürften sich lohnen!


[via Karsten, Lifehacker Mac OS X]

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