Mac OS X

Seit ich Mac-User bin (Nov. 2004), fand ich schon immer, dass Safari der “richtigere” Browser für Mac OS X ist. Er ist einfach der einzige Browser, der genauso gut aussieht und sich anfühlt, wie das Betriebssystem auf dem er läuft. Allerdings hatte er schon immer so seine Macken (z. B. das Tab-Handling) und Funktionslücken (z.B. keine Unterstützung von Add-Ons bzw. Extensions, wie man sie jetzt nennt), so dass ich zunächst immer zwischen Firefox und Safari, später zwischen Chrome und Safari schwankte. Firefox ist für mich mittlerweile ein No Go, zumindest auf dem Mac ist er der (gefühlt) langsamste Browser, den man sich vorstellen kann. Aktuell bin ich vom neuen Safari 5 schwer begeistert. Mit den Extensions, die stündlich mehr werden, gibt es für mich eigentlich keinen Grund mehr, einen anderen Standard-Browser zu benutzen. Dazu kommt die gewohnte Schnelligkeit und das bekannte (und verbesserte!) Handling. Kann sein, dass ich meine Meinung irgendwann wieder ändern werde, aber gerade jetzt gibt es für mich keine Alternative zu Safari 5.

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Aufräumen mit Purity

4. Juni 2010

Funktionen, die das Betriebssystem von Caches und Logs befreien und so mehr Platz auf der Festplatte schaffen und im besten Fall für mehr Geschwindigkeit sorgen, sind in vielen Tools für Mac OS X enthalten. Purity beschränkt sich jedoch auf genau diese Funktionen und das macht es prima und umfassend. (via)

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Als Strohwitwer hat man mal wieder Gelegenheit, sich um Sachen zu kümmern, die man schon lange mal ausprobieren wollte.

Ich wollte z.B. schon immer mal meine Wii mit dem iMac verbinden, damit ich auf dem großen Fernseher Fotos und Filme sehen und Musik aus meiner iTunes-Bibliothek hören kann (macht natürlich nur Sinn, wenn der Fernseher an der Hifi-Anlage angeschlossen ist), ohne dass ich dafür neue Hardware kaufen muss.

Im Internet gibt es dazu viele, viele Anleitungen. Aber ich bin ja nicht mehr so der Tüftler und will es so einfach und bequem wie möglich haben. Also habe ich mir Wii Transfer auf den Rechner geladen und installiert. Damit bekommt man einen Mini-Server zur Verfügung gestellt, auf den die Wii dann im lokalen Netzwerk zugreifen kann.

Also noch mal von vorne: Zunächst muss man natürlich mit seiner Wii eine Verbindung zum lokalen Netzwerk herstellen, also am besten führt man die Konfiguration durch, die es einem erlaubt, die Wii mit dem Internet zu verbinden. Dann lädt man sich im Wii-Shopping-Kanal den — mittlerweile kostenlosen — Opera-Browser (=Internet-Kanal) herunter. Auf dem Mac startet man dann Wii Transfer. Die Software gibt einem eine IP-Adresse mit Port vor, auf die man dann mit dem Opera-Browser surft. Und schon man hat man ein schönes Menü, mit dem man auf seine Medien auf dem heimischen Mac zugreifen kann!

Die kostenlose Version von Wii Transfer reicht vollkommen aus, um sich davon zu überzeugen, dass die Geschichte funktioniert. Allerdings habe ich dann gleich mal die knapp 15,00 € investiert, um eine Vollversion daraus zu machen.

Was die Filme betrifft, gibt es allerdings ein paar Einschränkungen: Sie müssen DRM-frei sein und von Wii Transfer erst konvertiert werden, was unter Umständen eine zeitlang dauern kann. Die Qualität der Filme lässt leider auch zu wünschen übrig. Mir waren aber ohnehin nur Fotos und Musik wichtig. Insgesamt muss man natürlich sagen, dass das nicht die perfekte Lösung für ein Mediacenter auf dem TV darstellt, aber für das kleine Geld finde ich das vollkommen ok.

Außerdem finde ich, dass es sich alleine schon gelohnt hat, Opera auf der Wii zu installieren. YouTube auf dem Fernseher zu genießen macht schon Spaß…!

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AppZapper 2.0

6. Januar 2010

AppZapper - The uninstaller Apple forgot

Als ich von Windows zu Mac OS X umgestiegen war, hieß es, es bräuchte keine großartigen De-Installations-Orgien mehr, wenn man mal ein Programm von seinem Rechner entfernen möchte. Einfach Programm in den Papierkorb bewegen und gut is’!.

So einfach ist das jedoch nicht. Kann man machen, wenn es einem egal ist, wie viele Dateien sich damit im Laufe der Zeit auf dem Rechner ansammeln. Mit dem Bewegen des Programmsymbols in den Papierkorb wird zwar die Software entfernt, nicht jedoch dazugehörige Einstellungsdateien und was jede Software noch so mit sich bringt.

Schnell war mir klar, dass ich dafür eine dedizierte Software bräuchte, die den Rechner sauber hält. Gefunden hatte ich AppZapper, das nun in einer neuen Version erschienen ist. Mittlerweile gibt es auch kostenlose Alternativen, wie z.B. AppTrap, aber ich bleibe bei AppZapper, bezahlt hatte ich ohnehin schon vor Jahren und das Upgrade zur Version 2.0 ist für alle Besitzer von 1.x-Lizenzen kostenlos. Außerdem kommt AppZapper mit tollen neuen Features daher, so dass ich es wohl auch heute noch den kostenlosen Alternativen vorziehen würde.

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Mein neuer Screensaver

5. Januar 2010

Flipsaver ist ein stylischer Bildschirmschoner für Mac OS 10.6 (Snow Leopard). Gibt es aber auch von einem anderen Anbieter für Leopard und Windows. (via)

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Google Chrome OS

21. November 2009

Vor einem knappen Jahr kam gerade mal wieder das Gerücht eines vom Internetriesen Google entwickelten Betriebssystems auf.

Seit dem hat sich viel getan: Google veröffentlichte mit Google Chrome seinen eigenen Internetbrowser, der für viel Begeisterung sorgte. Immerhin ist er schnell und er versteht schon jetzt das Verwalten von einzelnen Internetseiten als eigene Applikation, so dass das weitere Browsen im Internet nicht negativ beeinflusst werden kann. (Da ich nun einen Intel-Mac habe, hatte ich mir Google Chrome natürlich auch einmal angesehen, aber ich konnte mich bisher nicht so sehr dafür begeistern.)

Und schon kamen wieder die Gerüchte über ein eigenes Betriebssystem auf und dass ein von Google entwickeltes OS wohl kein Betriebssystem im herkömmlichen Sinne sein würde, sondern den Benutzer hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten lassen würde.

Tja, und die Gerüchte sollten sich mehr oder weniger bewahrheiten. In der vergangenen Woche stellte Google dann Google Chrome OS, wie das Betriebssystem offiziell heißt, der breiten Öffentlichkeit vor. Und letztlich ist Chrome OS auch nichts anderes, als ein browserbasiertes Betriebssystem, das es dem Nutzer so einfach wie möglich machen soll, seine Daten zu verwalten. Weil Google davon ausgeht, dass jeder Computerbenutzer mehr oder weniger mit einem Internet-Browser umgehen kann. (Ist dem wirklich so?)

Die Idee ist natürlich genial und gerade für leistungsschwächere Computer, wie z.B. die beliebten Netbooks ideal. Und ich muss sagen, wenn ich mir die Demo so ansehe, dann kann ich mir Chrome OS durchaus auf einem (noch anzuschaffenden) kleinen Netbook vorstellen:

Auf meinem Desktop möchte ich jedoch ein ausgefeiltes Betriebssystem wie Mac OS X vorfinden, denn es gilt noch immer, was ich seinerzeit schrieb:

Kurzum, eigentlich spielt für mich das Betriebssystem keine große Rolle mehr. Eigentlich, weil so ein Mac OS-Desktop halt trotzdem noch sehr schön anzusehen ist und wenn man mal etwas abseits der Netzwelt macht, dann funktioniert das mit Mac OS X perfekter als ich es jemals früher erlebt habe.

Erst recht, seit dem ich meinen shiny new iMac habe ;-)

Google Chrome OS wird meiner bescheidenen Meinung nach keine große Konkurrenz für M$ Windows oder Mac OS X sein, doch aber für die Linux-Distributionen wie Ubuntu, die es dem User ebenfalls einfach machen wollen und deshalb gerne auch auf Netbooks und kleineren Notebooks installiert werden.

Jedenfalls eine spannende Sache, wenn Google neben dem Browsermarkt bald auch den Betriebssystemmarkt aufmischen wird…

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NetNewsWireVorgestern sind mein Lieblings-Feedreader für den Mac, NetNewsWire 3.2, und mein Noch-nicht-Lieblings-Feedreader für das iPhone, NetNewsWire 2.0 for iPhone, erschienen.

NNW synchronisiert nun sowohl auf dem Mac als auch auf dem iPhone mit dem Google Reader. Allerdings werden bisher nur die Feeds, der Lesestatus und die flagged/starred items synchronisiert. Andere GReader-Features, wie das Sharing, sind leider noch nicht implementiert.

Ich hatte zwischenzeitlich mal Gruml ausprobiert, ebenfalls ein Feedreader für den Mac, der mit GReader synchronisiert und ziemlich viele Features hat. Allerdings gefällt mir das Look & Feel von Gruml noch nicht so ganz. Werde ich aber im Auge behalten.

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Finer Things in Mac

22. September 2009

Finer Things in Mac

Hübsches Weblog mit allerlei Tipps, Tricks und Hinweisen zu (Snow) Leopard: Finer Things in Mac.

(via)

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NetNewsWire 3.2 (beta)

31. Juli 2009

NetNewsWire (NNW) ist ohne Zweifel der beste Feedreader für den Mac und er war eigentlich auch schon immer mein Liebling. Ein Problem tauchte dann mit dem runderneuerten Google Reader auf, der einen Desktop-Feedreader eigentlich obsolet machte und gerade wenn man von mehreren Rechnern aus Feeds liest auch die idealere Lösung darstellte.

NNW hingegen wurde von NewsGator aufgekauft und synchronisierte fortan mit dem eher suboptimalen hauseigenen Web-Feedreader mit dem ich nie so richtig warm werden konnte. Das wird jetzt allerdings alles anders.

NetNewsWire 3.2 betaMit neuem Logo und einem fantastischen neuen Feature startet NNW noch einmal durch und dürfte sich zusammen mit NetNewsWire for iPhone wieder eine Vormachtstellung im Feedreader-Markt sichern. Denn von nun an synchronisiert NNW mit Google Reader, dem wohl beliebtesten Online-Feedreader! Zusammen mit der Desktop- und der iPhone-Applikation das ideale Trio für den Newsjunkie! Ich weiß, ich klinge wie ein von NewsGator angeheuerter PR-Mensch, aber NNW ist nunmal ein Stück Software, das mich schon immer zu begeistern wusste.

Eine weitere wichtige Neuerung: NNW bleibt kostenlos, aber man muss dann in der unteren linken Ecke der Anwendung mit Werbeeinblendungen vorlieb nehmen. Da die Werbebanner ab und an wechseln, kann das ablenkend wirken, habe ich festgestellt. Aber man arbeitet an einer werbefreien, dafür wieder kostenpflichtigen Version. Ich muss aber sagen, dass ich für gute Software gerne ein paar Euronen hinblättere und deshalb zur werbefreien Version wechseln werde, sobald sie verfügbar ist.

Die weitere Entwicklung von NNW kann man im eigens dafür eingerichteten Weblog verfolgen. Dort findet man auch den Link zum Download der aktuellen Betaversionen.

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Zur Zeit verschenkt MacHeist wieder einmal kostenlose Mac-Software. Alles was man dafür tun muss, ist am TweetBlast teilzunehmen. Vor allem für User, die bereits bei Twitter registriert sind, keine umständliche Sache. Aber natürlich können auch diejenigen daran teilnehmen, die noch nicht bei Twitter registriert sind. Die Details kann man hier nachlesen.

Für den geringen Aufwand bekommt man das Programm DEVONthink (Wert: 49,95 USD) geschenkt, eine Datenbank-Applikation, in der man alles Mögliche an Daten abspeichern kann. Eine Art digitaler Zettelkasten. Als Zuckerl obendrauf gibt es noch Hyperspaces (Wert: 12,95 USD) zum Verwalten seiner Desktop-Spaces und Overflow (Wert: 14,95 USD), einen App-Launcher. Insgesamt also Software im Wert von 77,85 USD!

Also los, auf zu MacHeist!

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