
Ok, ok. Wenn es das iPad auf dem deutschen Markt für 399 € geben würde (WiFi, ohne 3G), dann würde es zusammen mit dem iPad Keyboard Dock einen schicken Zweitcomputer für die heimischen vier Wände (und die Dame des Hauses) abgeben.
Momentan sind nur die US-Preise bekannt, 499 USD für die kleinste (16 GB) Version. Würde mir vollkommen ausreichen. Ich bekomme nicht mal die 8GB meines iPhones voll. 3G würde ich nicht brauchen, da es mir zu groß und unhandlich für unterwegs ist. Auf Reisen kann man es natürlich trotzdem mitnehmen und dann im Hotel oder bei Freunden WLAN nutzen.
Ich stehe der Sache also nicht mehr so ablehnend gegenüber, aber alles steht und fällt mit dem Euro-Preis. Mehr als 399 € will ich einfach nicht zahlen.
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Was auch immer Apple heute Abend unserer Zeit Bahnbrechendes vorstellen wird, hat zunächst einmal nicht mein Interesse. Es mag sein, dass Apple mit einem tragbaren Flachbildschirm inkl. Computer, wie mit dem iPod oder dem iPhone einen ganzen Industriezweig revolutionieren wird, aber so lange das Teil zu groß ist, um es in meine Hosen- oder Hemdtasche zu stecken, bin ich nicht gewillt, dafür Geld auszugeben.
Das Geld, das das neue Gadget von Apple kosten wird, würde ich dann lieber in einen echten tragbaren Apple-Computer, sprich in ein MacBook, investieren. Ich halte das neue iWhatever für ein nice-to-have, aber kein must-have, ähnlich dem MacBook Air.
Sicherlich bin ich gespannt, was Steve Jobs heute Abend vorstellen wird, außerdem sind seine Präsentationen immer ein vergnügliches Ereignis, aber die Euphorie die diesmal da drumrum gemacht wird, geht mir am Poppes vorbei.
Wie sieht’s bei euch aus? Was muss das neue Gadget haben, damit ihr dafür einen Haufen Kohle ausgibt?
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Schön, gestern hat Google also sein erstes eigenes Handy Mobiltelefon vorgestellt. Ein Stück Hardware mit einem mobilen Betriebssystem, das schon lange bekannt ist. Ich verstehe die Aufregung darum nicht.
Nicht, weil ich ein überzeugter und passionierte iPhone-User bin, sondern weil halt einfach nur ein Mobiltelefon Handy vorgestellt wurde. Ok, sieht nicht so schlecht aus, aber ist eigentlich nichts Neues. Vermutlich erscheint nahezu täglich ein neues Modell eines Herstellers.
Dann kommt noch dazu, dass es in Deutschland sowieso noch nicht erhältlich ist und wenn, dann wohl zu einem Preis, wo ich erneut wieder lieber zum iPhone greifen würde. Mit den finanziellen Mitteln im Rücken hätte Google eigentlich ein Handy herausbringen können, dass die echte Chance hätte, zu einem Volkshandy zu werden, einem Handy, das sich jeder leisten kann und will. Erst dann wäre das Nexus One meiner bescheidenen Meinung nach ein echter iPhone-Killer.
So ist es aber nur ein weiteres Smartphone.
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Wer sich gerne iPhone Apps kauft, weil sie so schön aussehen oder wer sich kein iPhone leisten kann/will, aber trotzdem in den Genuss schöner Apps kommen möchte, schaut einfach mal beim Smashing Magazine vorbei, da gibts eine iPhone App Designstudie. Sehr schön!
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Ich habe mein iPhone eigentlich bisher nicht für das Speichern von Notizen benutzt. Stift und Zettel sind meistens schneller greifbar, das Schriftgut verschwindet jedoch oft auf mysteriöse Weise… ;-)
Vor ein paar Monaten hatte ich bei Daring Fireball mal von Simplenote gelesen, einer iPhone App, über die John Gruber derart schwärmte, dass ich mir das dann doch mal gekauft habe (1.59 €) und seitdem mehr oder weniger intensiv nutze. Ich bin in solchen Dingen immer noch kein konsequenter iPhone-Nutzer aber nach einem knappen Jahr gewöhne ich mich immer mehr daran, was ich alles mit diesem “Computer für die Hosentasche” anstellen kann.
Jedenfalls ist Simplenote wirklich ein super Tool, um auf dem iPhone Notizen zu verwalten. Über eine zusätzliche Web-App (im Bild oben links) kann man auch von jedem Computer mit Internetverbindung aus auf seine Notizen zugreifen, die Synchronisation findet automatisch statt, nicht nur, wenn man das iPhone via iTunes synct. Und mit dem einfachen, aber eleganten User-Interface macht es seinem Namen alle Ehre.
Natürlich darf es einen nicht stören, dass seine Notizen auch irgendwo im Netz herumliegen, aber wer derart vertrauliche Informationen auf seinem iPhone speichert, dem wäre sowieso nicht zu helfen! ;-)
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- Video für alle – Flickr erlaubt nun den Video-Upload auch für Gratis-Accountbesitzer, allerdings nur zwei Filme pro Monat. Außerdem können Nutzer eines Gratis-Accounts nun auch die HD-Videos der Pro-User betrachten.
- Mobile VZs für alle – Mittlerweile kann auf StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ auch per mobilen Browser zugegriffen werden, vorausgesetzt man besitzt ein halbwegs anständiges Handy, z.B. ein iPhone ;-) Erwähnte ich schon mal, dass StudiVZ & Co. die so ziemlich einzigen sozialen Netzwerke sind, bei denen ich mich nicht registriert habe?
- Google Calendar: Offline-Nutzung für alle – Mittels Google Gears können nun auch Mac-User den beliebten Web-Kalender offline nutzen.
Ist das nicht toll? Da ist echt für alle was dabei! ;-)
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Mit dem iPhone wuchs unter anderem der Wunsch in mir, alle meine Fotos jederzeit verfügbar zu haben. Ein 8GB-iPhone ist dafür zu klein und wenn man sein Mobiltelefon mal austauschen muss oder möchte, dann ginge die Kopiererei wieder von vorne los.
Ein anderer und meines Erachtens besserer Ansatz ist das Lagern der Bilder im Internet, um so über das iPhone jederzeit darauf zugreifen zu können. Ganz wichtig dabei war für mich, dass das Betrachten der Bilder das Display des iPhones optimal ausnutzt und man bequem durch tausende von Bildern browsen kann. Das Uploaden vom iPhone aus ist dabei für mich eher sekundär wichtig.
Dabei habe ich mir zunächst einmal die mobilen Versionen der Webseiten von Flickr, ipernity, Picasa Webalbums und SmugMug angesehen. Bei ipernity und SmugMug habe ich mich dafür extra registriert und ich muss sagen, das hätte ich mir beide Male sparen können.
Zwar bietet SmugMug eine schöne Version für das iPhone, aber SmugMug selbst fehlen, so schön wie es aussieht, für mich wichtige Features. ipernity hingegen glänzt mit kompletter Abwesenheit einer iPhone-tauglichen Version. Obwohl mir dort die Netzwerk-Funktionalitäten sehr gut gefallen.
Flickr, mit dem größten Feature-Set, hat zwar eine für Mobiltelefone optimierte Version, die nicht schlecht aussieht, aber das Display des iPhones beim Betrachten der Bilder nicht ausnutzt. Picasa Webalbums bietet hingegen eine mobile Version an, die den gewünschten Voraussetzungen schon sehr nahe kommt. Allerdings ist sie schon wieder so spartanisch, dass man wirklich nicht mehr damit machen kann, als durch seine Alben und Bilder zu browsen.
Nach kurzer Recherche bin ich dann auf das geniale iPhone-App Mobile Fotos gestoßen, das meinen Flickr-Account genau zu dem macht, wie ich ihn mir via iPhone vorgestellt habe. Schnelle Navigation, schnelles Browsen und nur minimale Einschränkungen der Funktionsvielfalt von Flickr. Und da ich bei Flickr ohnehin einen Pro-Account habe, schaufel ich da gerade fleißig Fotos hoch, bis ich mittels meines iPhones, Mobile Fotos und Flickr alle meine Digitalbilder in meiner Hosentasche herumtragen kann. Mehr Screenshots davon gibts auf Flickr ;)
Mit dieser Lösung bin ich zur Zeit sehr glücklich. Ich lade nunmehr auch alle meine Bilder in Originalgröße zu Flickr hoch, um den Account auch gleichzeitig als Backup zu nutzen, allerdings macht sich dabei die Upload-Geschwindigkeit einer DSL 3000er-Leitung sehr negativ bemerkbar (muss man sich mal vorstellen, in meiner Ecke von München gibt es nicht mehr!).
Bin aber natürlich immer offen für bessere Lösungen. Manchmal habe ich einen Hang dazu, Dinge etwas zu verkomplizieren ;)
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