Internet

Zur Internetzensur

25. April 2009

Einerseits wollte man uns weis machen, dass ein Großteil der Internet-Surfer eher zufällig auf Webseiten mit kinderpornografischen Inhalten gerät und deshalb die Stoppseiten gerechtfertigt seien, andererseits kommt beim Ansurfen dieser Seiten dann auch eine Strafverfolgung in Betracht.

Für wie dumm halten die Politiker ihre Wähler eigentlich?

{ Comments on this entry are closed }

…oder so ähnlich.

Die Überschriften von netzwertig.com finde ich oft, äh, grenzwertig, aber was zählt, sind die Inhalte. Darum hier ein Hinweis auf den lesenswertigen Artikel 10 Webdienste aus Europa, die die Musiklandschaft verändern.

{ Comments on this entry are closed }

Ich weiß nicht warum, aber dieser Beitrag über den World Names Profiler beschert mir von Anbeginn ziemlich viele Besucher von Google (ja, da ist sie wieder, die Google-Hure ;)).

Und was macht die Mehrheit dieser Besucher? Anstatt dem Link dort zu folgen und nach ihrem Namen zu suchen, gibt sie ihren Namen in das Suchfeld für dieses Weblog ein. Interessante Namen laufen dort auf ;)

Dass viele, sehr viele, Menschen URLs in das Google-Suchfeld eingeben, ist bekannt. Aber solche Menschen scheinen sich insgesamt von Suchfeldern magisch angezogen zu fühlen. Und mich beschleicht das Gefühl, dass solche Menschen einen Link wirklich nur dann als solchen erkennen, wenn er unterstrichen ist.

Anders kann ich es mir nicht erklären. Ich werde deswegen meine Links nicht unterstreichen, aber jemand muss diesen armen Menschen mal erklären, wie das Internet funktioniert…

{ Comments on this entry are closed }

Das Internet macht es auch welteit publik: nämlich dass wir kein Land der Dichter und Denker mehr sind, sondern ein Land der Kläger, Abmahner und Unterlassungsanordnungen.

Etwas weniger bekannt ist diese Liste der Electronic Frontier Foundation, aus der hervorgeht, dass über drei Viertel der seit September 2005 bei Google eingegangenen Unterlassungsanordnungen aus Deutschland stammen.

Mehr bei der Riesenmaschine.

{ Comments on this entry are closed }

Scheiß Verein

23. Dezember 2002

Da ist man mal wieder Strohwitwer am Wochenende und könnte so richtig 24h/Tag online sein, ohne schlechtes Gewissen. Und was macht die Telekom? Macht am Freitagabend irgendwas am Anschluss rum, erzählt mir noch, das sei in ein paar Minuten erledigt und erst heute funktionierte wieder alles richtig.

Sei’s drum. War egal. Bin seit Freitagabend eh irgendwie krank. Schnupfen, Fieber usw. und hab mich daher im Bett vor dem Fernseher ausgeruht. Leider war niemand da, um mich zu pflegen… :-(

{ Comments on this entry are closed }