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Google

Google Buzz

10. Februar 2010 · 0 comments

Ich stehe der ganzen Geschichte etwas skeptisch gegenüber. Nicht wegen Evilness oder so, doch ich frage mich, ob Google damit erfolgreich sein kann. Aber ich habe ja keine Ahnung. Trotzdem hier mal die offiziellen Ankündigungspostings von Google aus den verschiedenen Sparten:

Letzteres allerdings sieht ziemlich spannend und neu aus. Da freu ich mich dann doch schon drauf! :-)

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Schön, gestern hat Google also sein erstes eigenes Handy Mobiltelefon vorgestellt. Ein Stück Hardware mit einem mobilen Betriebssystem, das schon lange bekannt ist. Ich verstehe die Aufregung darum nicht.

Nicht, weil ich ein überzeugter und passionierte iPhone-User bin, sondern weil halt einfach nur ein Mobiltelefon Handy vorgestellt wurde. Ok, sieht nicht so schlecht aus, aber ist eigentlich nichts Neues. Vermutlich erscheint nahezu täglich ein neues Modell eines Herstellers.

Dann kommt noch dazu, dass es in Deutschland sowieso noch nicht erhältlich ist und wenn, dann wohl zu einem Preis, wo ich erneut wieder lieber zum iPhone greifen würde. Mit den finanziellen Mitteln im Rücken hätte Google eigentlich ein Handy herausbringen können, dass die echte Chance hätte, zu einem Volkshandy zu werden, einem Handy, das sich jeder leisten kann und will. Erst dann wäre das Nexus One meiner bescheidenen Meinung nach ein echter iPhone-Killer.

So ist es aber nur ein weiteres Smartphone.

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Google Chrome OS

21. November 2009 · 2 comments

Vor einem knappen Jahr kam gerade mal wieder das Gerücht eines vom Internetriesen Google entwickelten Betriebssystems auf.

Seit dem hat sich viel getan: Google veröffentlichte mit Google Chrome seinen eigenen Internetbrowser, der für viel Begeisterung sorgte. Immerhin ist er schnell und er versteht schon jetzt das Verwalten von einzelnen Internetseiten als eigene Applikation, so dass das weitere Browsen im Internet nicht negativ beeinflusst werden kann. (Da ich nun einen Intel-Mac habe, hatte ich mir Google Chrome natürlich auch einmal angesehen, aber ich konnte mich bisher nicht so sehr dafür begeistern.)

Und schon kamen wieder die Gerüchte über ein eigenes Betriebssystem auf und dass ein von Google entwickeltes OS wohl kein Betriebssystem im herkömmlichen Sinne sein würde, sondern den Benutzer hauptsächlich mit webbasierten Anwendungen arbeiten lassen würde.

Tja, und die Gerüchte sollten sich mehr oder weniger bewahrheiten. In der vergangenen Woche stellte Google dann Google Chrome OS, wie das Betriebssystem offiziell heißt, der breiten Öffentlichkeit vor. Und letztlich ist Chrome OS auch nichts anderes, als ein browserbasiertes Betriebssystem, das es dem Nutzer so einfach wie möglich machen soll, seine Daten zu verwalten. Weil Google davon ausgeht, dass jeder Computerbenutzer mehr oder weniger mit einem Internet-Browser umgehen kann. (Ist dem wirklich so?)

Die Idee ist natürlich genial und gerade für leistungsschwächere Computer, wie z.B. die beliebten Netbooks ideal. Und ich muss sagen, wenn ich mir die Demo so ansehe, dann kann ich mir Chrome OS durchaus auf einem (noch anzuschaffenden) kleinen Netbook vorstellen:

Auf meinem Desktop möchte ich jedoch ein ausgefeiltes Betriebssystem wie Mac OS X vorfinden, denn es gilt noch immer, was ich seinerzeit schrieb:

Kurzum, eigentlich spielt für mich das Betriebssystem keine große Rolle mehr. Eigentlich, weil so ein Mac OS-Desktop halt trotzdem noch sehr schön anzusehen ist und wenn man mal etwas abseits der Netzwelt macht, dann funktioniert das mit Mac OS X perfekter als ich es jemals früher erlebt habe.

Erst recht, seit dem ich meinen shiny new iMac habe ;-)

Google Chrome OS wird meiner bescheidenen Meinung nach keine große Konkurrenz für M$ Windows oder Mac OS X sein, doch aber für die Linux-Distributionen wie Ubuntu, die es dem User ebenfalls einfach machen wollen und deshalb gerne auch auf Netbooks und kleineren Notebooks installiert werden.

Jedenfalls eine spannende Sache, wenn Google neben dem Browsermarkt bald auch den Betriebssystemmarkt aufmischen wird…

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Google OS?

9. Dezember 2008 · 3 comments

Momentan macht ja wieder das Gerücht eines Betriebssystems von Google die Runde.

Bei meinen Überlegungen dazu ist mir aufgefallen, dass ich vermutlich nur noch ein Betriebssystem bräuchte, auf dem ein vernünftiger Internet-Browser seinen Dienst verrichten kann.

90 Prozent der Zeit, die ich privat vor dem Rechner verbringe, befinde ich mich im Internet. Dort schreibe ich Mails, Dokumente, Tabellen, blogge, twittere, speichere Bookmarks ab, erstelle Templates und Themes usw. Die restlichen 10 Prozent außerhalb des Internets werden eigentlich nur für die Verwaltung von Musik und Fotos verwendet. Da freue ich mich dann wieder, dass ich einen Apple habe, aber ansonsten täte es bei mir auch “nur” ein Linux (btw, kann es sein, dass es Ubuntu nur für Intel-Macs gibt?). Wobei es auch für die zuletzt genannten Zwecke die entsprechenden Online-Dienste gibt.

Kurzum, eigentlich spielt für mich das Betriebssystem keine große Rolle mehr. Eigentlich, weil so ein Mac OS-Desktop halt trotzdem noch sehr schön anzusehen ist und wenn man mal etwas abseits der Netzwelt macht, dann funktioniert das mit Mac OS X perfekter als ich es jemals früher erlebt habe.

Das hat jetzt wenig mit einem evtl. Betriebssystem von Google zu tun, aber dieses Gerücht ließ mich eben darüber nachdenken, wie zweitrangig das Betriebssystem für mich mittlerweile geworden ist. Das hat natürlich auch mit den großen Veränderungen im Web zu tun. Die Zeiten, in denen man nur konsumierte, sind eben vorbei. Und neben der Möglichkeit für jeden, eigene Inhalte publik zu machen, gibt es eben auch vielfache Möglichkeiten, seinen gesamten (privaten) Alltag im Netz zu organisieren.

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Nachdem ich vor knapp zwei Wochen das alte Blog und das neue zusammengeführt hatte, stelle ich gefühlt fest, dass hier etwa doppelt so viele Besucher von Google, vor allem bei den alten Beiträgen, aufschlagen.

Ein ähnliches Gefühl hatte ich schon einmal, als ich WordPress eingesetzt hatte; die Besucherzahlen von Google schnellten nach oben. Warum dem so ist, kann ich mir nur damit erklären, dass Google von WordPress betriebene Blogs in den Suchergebnissen bevorzugt.

Was ich allerdings sehr, sehr ungerecht finden würde. Schließlich gibt es noch andere, auch bessere, Blogmaschinen als WordPress.

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Google ChromeSo, ich geb jetzt auch mal meinen Senf zu Google Chrome ab. Dank der fix erstellten Portable Version von Chrome konnte ich diesen heute mal kurz in der Arbeit unbemerkt antesten. Ist verdammt schnell das Teil und das minimalistische Design hat sehr viel Chrome Charme. Aber darum geht es mir gerade nicht.

Überall ist zu lesen, dass Google mit Chrome Microsoft und den Internet Explorer angreift. Das ist natürlich in mehrerlei Hinsicht Unsinn. Einerseits glaube ich wirklich nicht, dass das Googles Absicht ist, andererseits dürfte der gemeine IE-User nicht zur Zielgruppe des Chrome-Browser gehören.

IE-User benutzen den IE, weil er auf ihrem Rechner vorinstalliert ist und sie nichts anderes kennen. Ich wette, ein Großteil der IE-Nutzer weiß nicht einmal, was ein Browser ist und dass es Alternativen gibt. Und auch wenn Google Chrome bescheiden auf seiner Startseite bewirbt, wird das nicht viele User auf die “andere” Seite ziehen.

Der gemeine IE-Nutzer benutzt auch (Outlook) Express und E-Mail-Adressen von Yahoo!, AOL, Hotmail (Live) oder in Deutschland von GMX oder Web.de. Aber wohl kaum Gmail und die anderen Googledienste. So jedenfalls meine Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld.

Und diejenigen, die sich schon jetzt Googles Chrome herunter geladen haben, sind die technikaffinen User, die schon einen alternativen Browser benutzen und die – wenn die Voraussetzungen stimmen – auch zu einem besseren(?) Browser wechseln würden. Also die Firefox-User.

Klar, ich weiß auch, dass Google erst kürzlich zig Millionen in das Mozilla-Projekt gesteckt hat. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis Chrome soweit ist, um Firefox als Browser der Geeks und Nerds abzulösen und bis dahin muss man einen (Such-)”Fuß” in der Tür behalten.

Zu den datenschutzrechtlichen Aspekten kann ich noch nicht viel sagen, empfehle derweil aber den Text von Spreeblick – die mir übrigens in letzter Zeit immer besser gefallen, weil sie nicht (mehr) so einem Schwarz-Weiß/Gut-Böse-Denken verfallen sind, wie der Rest der (deutschsprachigen) Blogosphäre.

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Hurra! Die nächste Sau, die wir durchs Dorf treiben können!

Aber mal ehrlich: Abgesehen davon, dass das Antwortschreiben eines gewissen Marco Dettweiler voll Panne ist, stellt sich Peter Glaser schon auch ein bisschen an.

Ich meine, der Ausdruck Die Welt ist eine Google ist nun wirklich nicht sooo weit hergeholt als dass man wissen müsste, dass er einmal von einem anerkannten Journalisten und Autor “erfunden” wurde. Wie gesagt, dass ändert nichts daran, dass Marco Dettweiler sich mit seiner Antwortmail ein Eigentor geschossen hat, aber dass er den Ausdruck ohne Quellenangabe verwendet hat, kann man ihm bestimmt nicht vorwerfen.

Er hätte halt normal auf die Bitte von Peter Glaser reagieren sollen und die Quellenangabe in seinem Artikel nachtragen können. So aber hat sich sein Name nun bis in alle Ewigkeiten in das Gehirn der Blogosphäre eingebrannt ;)

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Summer Games 2008

8. August 2008 · 0 comments

Google hat wieder einmal eine extra Seite für eine Sportveranstaltung, die olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, eingerichtet.

Unter Sommerspiele 2008 hat man alles im Blick: Medaillenspiegel, Ergebnisdienst und 3D-Ansichten der Sportstätten. Alles sehr übersichtlich auf einer Seite mit Google Maps aufgemotzt dargestellt.

Update: Auch Google News hat einen eigenen Bereich für die olympischen Spiele spendiert bekommen.

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GMail / Orkut

1. Juli 2004 · 0 comments

GMail interessiert mich ja nicht die Bohne, aber wer – bitte, bitte! – lädt mich auf einen orkut-Account ein?

Update:

Ach ja, Einladung bitte an mapu [at] gmx [dot] net ;-) Merci!

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