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Firefox

Chromifox

13. September 2008 · 1 comment

ChromifoxBekanntlich gibt es ja Google Chrome noch nicht für Mac OS X und Linux. Es soll auch User geben, die Google hinsichtlich des Datenschutzes nicht trauen und deshalb freiwillig auf den neuen Browser verzichten. Wer aber trotzdem nicht auf das fluffige Design verzichten möchte, kann sich nun das Theme Chromifox auf seinem Firefox installieren. Und man glaubt es kaum, mit diesem leichten, angenehmen und hellblauen Design surft es sich gleich viel schneller ;) (via)

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Google ChromeSo, ich geb jetzt auch mal meinen Senf zu Google Chrome ab. Dank der fix erstellten Portable Version von Chrome konnte ich diesen heute mal kurz in der Arbeit unbemerkt antesten. Ist verdammt schnell das Teil und das minimalistische Design hat sehr viel Chrome Charme. Aber darum geht es mir gerade nicht.

Überall ist zu lesen, dass Google mit Chrome Microsoft und den Internet Explorer angreift. Das ist natürlich in mehrerlei Hinsicht Unsinn. Einerseits glaube ich wirklich nicht, dass das Googles Absicht ist, andererseits dürfte der gemeine IE-User nicht zur Zielgruppe des Chrome-Browser gehören.

IE-User benutzen den IE, weil er auf ihrem Rechner vorinstalliert ist und sie nichts anderes kennen. Ich wette, ein Großteil der IE-Nutzer weiß nicht einmal, was ein Browser ist und dass es Alternativen gibt. Und auch wenn Google Chrome bescheiden auf seiner Startseite bewirbt, wird das nicht viele User auf die “andere” Seite ziehen.

Der gemeine IE-Nutzer benutzt auch (Outlook) Express und E-Mail-Adressen von Yahoo!, AOL, Hotmail (Live) oder in Deutschland von GMX oder Web.de. Aber wohl kaum Gmail und die anderen Googledienste. So jedenfalls meine Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld.

Und diejenigen, die sich schon jetzt Googles Chrome herunter geladen haben, sind die technikaffinen User, die schon einen alternativen Browser benutzen und die – wenn die Voraussetzungen stimmen – auch zu einem besseren(?) Browser wechseln würden. Also die Firefox-User.

Klar, ich weiß auch, dass Google erst kürzlich zig Millionen in das Mozilla-Projekt gesteckt hat. Aber es wird noch eine Weile dauern, bis Chrome soweit ist, um Firefox als Browser der Geeks und Nerds abzulösen und bis dahin muss man einen (Such-)”Fuß” in der Tür behalten.

Zu den datenschutzrechtlichen Aspekten kann ich noch nicht viel sagen, empfehle derweil aber den Text von Spreeblick – die mir übrigens in letzter Zeit immer besser gefallen, weil sie nicht (mehr) so einem Schwarz-Weiß/Gut-Böse-Denken verfallen sind, wie der Rest der (deutschsprachigen) Blogosphäre.

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Firefox ist zweifelsohne einer der besten plattformübergreifenden Browser, die es gibt. Ein Feature aber, das sog. Link Prefetching, könnte sich eher in unliebsamer Weise bemerkbar machen. Nämlich dann, wenn die Staatsanwaltschaft deine IP-Adresse in den Logfiles eines Servers mit strafrechtlich relevanten Dateien findet, auch wenn du diesen Server nie besucht hast. Wie das passieren kann?

Link-Prefetching ist eine Technologie, mit der verlinkte Webseiten schon im Voraus geladen werden. (Quelle)

Allerdings müssen die verlinkten Webseiten, die im Voraus geladen werden, mit dem Attribut rel="prefetch" versehen sein. Dennoch, die Gefahr besteht immer, vor allem, wenn man sich ohnehin schon auf legalen(!) Schmuddelseiten herumtreibt.

Deshalb ist es besser, das Link Prefetching abzuschalten! Dazu in die Firefox-Adresszeile einfach about:config eingeben und in der Konfiguration nach network.prefetch-next suchen. Ein Doppelklick schaltet die Funktion auf false, was bedeutet, dass sie nun deaktiviert ist.

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Man steht vor folgendem Problem: man möchte überall surfen, bloggen etc., eben alles machen, was im Internet Spaß macht, hat aber z.B. nur einen Windows-Rechner mit einem kastrierten IE zur Verfügung, dem es an JavaScript und Flash fehlt. Auf dem Rechner selbst etwas zu installieren ist aus Sicherheitsgründen natürlich nur dem Administrator vorbehalten.

Nichts einfacher als das: Man lade sich die Portable Edition des Firefox herunter und installiere sie auf einem USB-Stick. Cookies, Verlauf und Cache werden auf dem USB-Stick gespeichert. Auf dem Rechner werden keine Spuren hinterlassen. Themes und Erweiterungen funktionieren wie gewohnt.

Sofern man hinter einem Proxy-Server sitzt, die Einstellungen nicht kennt (weil auch hier der Zugriff über den IE verweigert wird), hilft das Proxy Get Utility, um mit eine Mausklick an die Einstellungen heran zu kommen. Die SwitchProxy-Erweiterung hilft einem dabei, verschiedene Proxy-Einstellungen für verschiedene Umgebungen zu speichern.

Und wenn man den MacOS-Look gewohnt ist, installiert man sich dazu das iFox Metal- oder macfoxTheme und schon fühlt man sich beim Surfen fast wie zu Hause ;)

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Kinners…

9. November 2005 · 0 comments

…wie die Zeit vergeht! Heute vor 16 Jahren: neue Reiseregelung für DDR-Bürger. Der Anfang vom Ende der DDR.

Andere erinnern sich natürlich eher an den ersten Geburtstag von Firefox…

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