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Mein Social Bookmarking-Flow

8. Dezember 2008

Social Bookmarking

Ok, wenn man sich die obige Grafik ansieht, dann möchte man meinen, was für einen Unsinn ich da gestern verzapft habe. Von wegen besser oragnisieren usw. Aber das hat schon alles seinen Sinn:

Zunächst einmal soll alles in zwei Plattformen enden. Zum einen in FriendFeed und zum anderen in Facebook. Beide in Grün dargestellt. Einfach weil beide Plattformen meiner Meinung nach zwei verschiedene Zielgruppen haben. Einmal die technikaffinen Menschen und einmal die weniger technikaffinen.

Wie man sieht, stehen da immer noch fünf Social Bookmarking-Dienste. Aber immerhin habe ich mich heute bei Ma.gnolia und bei Mister Wong abgemeldet ;) Jeder dieser Dienste hat seine besondere Aufgabe, die ich im Folgenden erläutern möchte.

Mento (1)
Mento ist kein klassischer Social Bookmarking-Dienst. Er mutet eher wie ein Tumblelog an. Das liegt daran, dass man zusammen mit dem Bookmark auch eine Grafik/ein Bild oder einen Ausschnitt der Website abspeichern kann. Das macht es für mich zu einem sog. Visual Bookmarking-Tool, auch wenn es ganz anders aussieht als z.B. FFFFOUND! oder WeHeartIt.
Mento ist also hervorragend geeignet, um Bookmarks abzuspeichern, die vor allem einen visuellen Wert haben. So zumindest meine Interpretation. Mento ist auch deshalb für meine Zwecke so gut geeignet, weil die abgespeicherten Bookmarks zusammen mit dem Bild/der Grafik automatisch an FriendFeed und (ohne Bild) Delicious (dazu später mehr) gesandt werden können.
Für Mento hätte ich übrigens noch ein paar Einladungen übrig!

Diigo (2)
Diigo ist ein eher klassischer Bookmarking-Dienst im Stile von Delicious. Allerdings mit mehr Funktionen hinsichtlich Recherche und Networking, was ich aber eher weniger nutze. Auch mit Diigo kann man seine Bookmarks an verschiedene Dienste schicken, so auch an Delicious. Jedenfalls speichere ich mit Diigo die Bookmarks ab, die keinen visuellen Reiz haben ;)

Google Reader (3)
Erst heute so richtig entdeckt und ausprobiert habe ich die “Empfohlenen Artikel” des Google Reader. Hier kommt alles rein, was reinen Nachrichtenwert hat und vergänglich ist, ein dauerhaftes Abspeichern bei Delicious also nicht erforderlich macht. Auch erst heute habe ich das Bookmarklet unter “Anmerkungen” entdeckt, das es ermöglicht, auch Artikel von Webseiten zu empfehlen, die man nicht im Google Reader abonniert hat. Eine wirklich praktische Lese-Empfehlungsmaschine also! Facebook kann die Shared Items auch verarbeiten.

Digg (4)
Ja mei, Digg braucht man eigentlich nur um auf die wenigen verlinkenswerten Artikel zu verweisen, die dort erscheinen. Das wären in meinem Fall dann die Seiten, die ein dauerhaftes Bookmarken nicht lohnen, also einfach nur gediggt werden. Außerdem liest Facebook nativ die gediggten Artikel ein.

Delicious (5)
Delicious soll mir als dauerhafter Speicher aller Bookmarks dienen, die nicht in die Kategorie News oder Digg fallen und bei denen es sich lohnt, sie aufzubewahren. Auch hier kann Facebook von sich aus die Bookmarks einlesen.

In der Praxis erweist sich dieser Ablauf als nicht sehr schwierig. Es gibt ja für alles Bookmarklets bzw. Firefox Add-ons und in der Regel muss ich nicht erst überlegen, mit welchem Dienst ich jetzt diese oder jene Seite abspeichern soll. Letztlich war mir nur eine Trennung zwischen dauerhaften Bookmarks und vergänglichen Nachrichten wichtig.

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Flickr vs. Facebook

4. November 2008

Während sich Flickr gerade über das dreimilliardste hochgeladene Foto freuen darf, hat Facebook vor gut zwei Wochen bereits die 10 Milliarden-Grenze überschritten.

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Ich bin…

22. Oktober 2008

…friendly, adicted, if only slightly obsessive, energetic, manic, easily distracted, dedicated, up to date, manboy-ish, obsessive-compulsive, intelligent, bored with life, flashy, photogenic (naja…) and invasive.

10 Web 2.0-Dienste und was sie über ihre Benutzer aussagen.

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Facebook macht sich lächerlich

15. September 2008

Please note that Facebook accounts are meant for authentic usage only. This means that we expect accounts to reflect mainly “real-world” contacts (i.e. your family, schoolmates, co-workers, etc.), rather than mainly “internet-only” contacts. As stated on our home page, Facebook is a social utility that connects you with the people around you, not a “social networking site”. It is meant to help reinforce pre-existing social connections, not build large groups of new ones. (Quelle)

Ich bin dann mal weg, einen Großteil meiner Freunde löschen, die ich noch nicht im Real Life getroffen habe… Wie konnte ich Facebook nur so missbrauchen?

Ach ja, missbrauchen kommt ja von brauchen. Brauche ich Facebook eigentlich wirklich? Ich glaube, auf keinem Social Network Utility treibe ich mich so selten herum, wie auf Facebook. Muss mal scharf nachdenken, ob ich meinen Account dort nicht löschen sollte…

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