Als ich von Windows zu Mac OS X umgestiegen war, hieß es, es bräuchte keine großartigen De-Installations-Orgien mehr, wenn man mal ein Programm von seinem Rechner entfernen möchte. Einfach Programm in den Papierkorb bewegen und gut is’!.
So einfach ist das jedoch nicht. Kann man machen, wenn es einem egal ist, wie viele Dateien sich damit im Laufe der Zeit auf dem Rechner ansammeln. Mit dem Bewegen des Programmsymbols in den Papierkorb wird zwar die Software entfernt, nicht jedoch dazugehörige Einstellungsdateien und was jede Software noch so mit sich bringt.
Schnell war mir klar, dass ich dafür eine dedizierte Software bräuchte, die den Rechner sauber hält. Gefunden hatte ich AppZapper, das nun in einer neuen Version erschienen ist. Mittlerweile gibt es auch kostenlose Alternativen, wie z.B. AppTrap, aber ich bleibe bei AppZapper, bezahlt hatte ich ohnehin schon vor Jahren und das Upgrade zur Version 2.0 ist für alle Besitzer von 1.x-Lizenzen kostenlos. Außerdem kommt AppZapper mit tollen neuen Features daher, so dass ich es wohl auch heute noch den kostenlosen Alternativen vorziehen würde.
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