Canon PowerShot G9

12. Juli 2008

Wenn zwei Ereignisse, an denen man in der Regel mit Geld beschenkt wird, zeitnah zusammen fallen, dann hat man neben den üblichen Ersparnissen noch ein paar Kröten übrig, für die man sich gerne was leistet, was man sich normalerweise nicht leisten würde.

In meinem Fall ist es nicht das neue iPhone 3G, sondern eine Canon PowerShot G9.

Nachdem bei meiner letzten Digiknipse, einer wirklich praktischen und guten Canon Ixus 40, durch einen Sturz das Display kaputt ging, war die Überlegung da, wieder eine Ixus zu kaufen (ja, ich bin ein Canon-Fanboy, was Kameras betrifft!) oder mal etwas Anspruchsvolleres, wie die PowerShot G9, die man zweifelsohne im High-End-Bereich der digitalen Kompaktkamers ansiedeln darf.

Da das Finanzielle geregelt war, fiel also die Wahl auf die G9. Ich bin schlichtweg begeistert von ihr, hab mir auch gleich noch die original Retro-Lederhülle dafür gekauft und war gestern noch kurz vor einem Gewitter draußen auf dem Blumenfeld, um ein paar Schnappschüsse zu machen.

Erste Schritte mit der G9 / First steps with the G9

Ich besaß schon einmal eine PowerShot S30, die ebenfalls viele Einstellmöglichkeiten hatte und die ich in Australien 2004 schon recht gut bedienen konnte. Das ist aber alles lange her und jetzt muss ich mich wieder in die Materie einarbeiten. Aber ich denke, das werde ich schon schaffen. Die Grundbegriffe habe ich noch drauf und für alles andere gibt es ja das Internet.

Könnte also gut sein, dass ich euch hier in Zukunft mit dem einen oder anderen Bild aus meinem Flickr-Account belästigen werde.

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1 eos rebel xt Juli 22, 2009 um 00:29

For the time, the G9 was a bad a** camera!

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