Aus der gleichen Schmiede wie Seitwert und Seitzeichen kommt das praktische Tool Bookmerken.
Das Prinzip ist sehr einfach: Man zieht sich ein Bookmarklet in die Lesezeichenleiste seines Browsers. Wann immer man nun auf eine Seite stößt, die zwar ein Bookmark nicht wert ist, man sie aber trotzdem später noch lesen möchte, speichert man diese per Bookmarklet auf Bookmerken ab.
Wem diese Art der Dienstleistung bekannt vorkommt, kennt sicherlich auch Instapaper, einen englischsprachigen Service, der im Grunde dasselbe anbietet. Somit ist Bookmerken mit Sicherheit nicht sonderlich originell, aber da es hier nicht darauf ankommt, ob ein Dienst viele User hat, kann mann meines Erachtens ruhig auf die deutschsprachige Lösung zurückgreifen.
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